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Agnes Meyer malt intuitiv mit Acryl, Pastellkreiden, Kohle-Rötel-Grafitstift.

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Ziele der Systemischen Selbstintegration, Auftstellungsarbeit

  • Unabhängigkeit
  • Klarheit
  • Entscheidungen treffen
  • Grenzen setzen
  • Innere Freiheit
  • Ruhe
  • Leichtigkeit
  • Freude

Hintergründe, weshalb uns genau dies so schwer fällt.

Ich kenne keinen Menschen der als Kind nicht ein und mehrere Erlebnisse hatte, an welches er lieber nicht denken möchte. Auch sind die meisten Menschen so aufgewachsen, dass Kinderbetreuung eher einem autoritären Erziehungsstil glich. Es geht hier nicht darum Schuldige zu suchen, sondern sehr neutral hinzuschauen, wie Erziehung auf Menschen wirkt. Den Alles was wir tun oder nicht tun hinterlässt Spuren, in uns.

Die Frage ist: Welche Art von Spuren etwas hinterlässt? und Was wir mit diesen Spuren machen? welche uns vielleicht mehr schadeten als nützlich waren, um uns zu verantwortungsvollen Menschen zu entwicklen.


Wir haben 3 Möglichkeiten:

  1. Ignorieren, das heisst ich lebe damit und dem daraus entstandenen Stress
  2. Resignieren und Schuldige suchen (Opferrolle)
  3. Aktiv Verantwortung übernehmen für sich selber und das Geschehene

Wofür sich jemand entscheidet, ist Jedem selber überlassen.

Wenn Sie sich für die 3. Variante entschieden haben,  gratuliere ich Ihnen jetzt schon zu Ihrer Entscheidung J, es ist genau die Entscheidung welche zu mehr Freiheit, Unabhängigkeit, Freude und Leichtigkeit führt.

Ich lade Sie herzlich ein mehr über diese Methode der Systemischen Selbstintegration zu lesen.

 

Auf eine sehr effektive, unkomplizierte Art und Weise werden Sie sich Ihrer traumatischen Anteile bewusst. Welche durch die traumatische Erfahrung in Symbiose mit den damals beteiligten Personen oder Erlebnissen geraten sind.  Die in Symbiose geratenen Anteile werden durch diese Arbeit aus den traumatischen Erfahrungen gelöst. Die frei gewordenen Anteile werden in Ihren Persönlichkeits-Raum integriert.

Diese neu integrierten freien Anteile sind Potenziale, welche durch die traumatische Erfahrung verborgen blieben oder nie entwickelt werden konnten.

Die damals in Symbiose geratenen, verlorenen Anteile sind Erfahrungen die uns aus unserer Ruhe/Mitte geworfen haben. In der Psychologie werden diese Erfahrungen als Trauma bezeichnet. Was traumatisch auf ein Kind oder Mensch wirkt,  ist unterschiedlich. Deshalb könnten solche Erfahrungen nicht auffallen und bewusst sein. Was meist auffällt, ist ein stressiges, ev. auch gewalttätiges  Verhalten oder Andere störende, anstrengende Verhaltensmuster. Oft werden diese Verhalten verniedlicht oder mit Sätzen abgetan, wie:

         
          Das war schon immer so…

          Ist nicht schlimm…

          Ist doch normal, da reagiert man so….

          Musst Dich nur mehr anstrengen, zusammenreissen…

          Ist nicht der Rede wert…

          Mach doch nicht immer so ein Theater…

Traumatische Erfahrungen schlummern gut verpackt im Unbewussten. Dies dient als vermeintlichen Schutz, der uns als Kind oder auch Erwachsener von den schlimmen Erfahrungen fern hält und die Zugehörigkeit zum System sicherte.

Erst wenn man in Kontakt kommt mit Situationen im Alltag, die uns unbewusst an das Schlimme von damals erinnern, kann verantwortungsbewusst handeln oder entscheiden zum Stress werden. Unruhe, Hektik, Panik, Suchtverhalten, Depressionen, Resignation, Lähmungen, Wutausbrüche oder gar Gewalt sind Zeichen das wir aus dem Lot gefallen sind.

Das Schlimme geht vorbei, stimmt!!! Es geht vorbei! Die Frage ist nur ob ein Kind mit der damals schlimmen Situation richtig umgehen kann? Nein! lautet die Antwort, den als Kind ist es nicht möglich, für seine Eigene Person hinzustehen um sich zu schützen. Kinder sind auf ihre Erzieher angewiesen und vertrauen grundsätzlich auf sie. So bleiben die verletzten oder missbrauchten Anteile ein Leben lang, mit diesem schon lange vergangenen Erlebnis symbiotisch verbunden. Die Möglichkeit Verantwortung für sich zu übernehmen, in später ähnlichen Situationen sind nicht oder nur schwer möglich. Unsere traumatisierten Anteile bleiben symbiotisch mit dem damals Erlebten, wenn wir uns nicht bewusst mit unseren stressigen oder störenden Verhaltensweisen beschäftigen.

Mit Systemischer Selbstintegration gewinnen wir unser volles Potenzial, Klarheit und Ruhe.  Sie lernen verantwortungsbewusst Entscheidungen fällen und klare Grenzen setzen, werden unabhängig und eigenständig.

Das Einzige was es von Ihnen braucht: Mut zur Veränderung!

Bearbeiten können wir jedes beliebige Thema welches Sie beschäftigt, und Sie schon lange einen Schritt weiterkommen wollten. Diese Arbeit eignet sich prima in Einzelsitzungen.

Ich freue mich auf Sie!