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Agnes Meyer malt intuitiv mit Acryl, Pastellkreiden, Kohle-Rötel-Grafitstift.

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(© Dr. K. Yuen)

Wir leben in einer fortwährenden Irreführung. Als menschliche Wesen haben wir bisher fest in unserer Wahrnehmung einer Realität geschlafen, die durch unsere begrenzte Wahrnehmung verzerrt ist. Wir sind in einer Welt gefangen, die wir uns selbst durch unsere Vorstellung geschaffen haben, eine Welt des Leidens, Kämpfens und des Mangels. Wir haben uns dazu entschlossen, Teil eines lähmenden Glaubenssystems zu sein.

Wir sind von einem unvorstellbaren Reichtum umgeben, suchen die Erfüllung aber im Kämpfen und Leiden. Wie können wir uns aus diesem tranceähnlichen Zustand befreien, unseren Blick  auf den wahren Reichtum richten, uns vom unbewussten Wissen zu bewusster Wahrnehmung bewegen und eine Einstellung zu einer anderen Realität des Reichtums schaffen?

Fangen Sie an zu fragen, woraus Ihr Bewusstsein für Wohlstand im Augenblick besteht. Besteht  Ihre Vorstellung aus Armut, Arbeitslosigkeit, Gerangel um Positionen? Erreichen Sie das Monatsende mit letzter Kraft und ohne einen Cent übrig zu haben? Niemand Ihrer Familie oder Freunde unterstützt Sie? Halten Sie mit letzter Kraft an Ihrem Job fest, weil Sie Angst haben, Ihn sonst zu verlieren?

Denken Sie an die Erde; es gibt nachweislich genügend Ressourcen, um jeden Menschen wohlhabend zu machen und es bleibt dann immer noch unermesslicher Reichtum übrig. Es gibt in Wahrheit keinen Mangel an Reichtum; es gibt von allem genug. Das Problem ist die Vorstellungskraft, Verständnis und korrektes Handeln, sowie die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Wir sollten beschliessen, mehr zu entspannen, indem wir darauf vertrauen, dass das Universum uns nährt. Wenn wir nämlich glauben, dass wir unbedeutend und klein sind, werden wir abgekoppelt und das unendliche, chaotische Universum wird zur Herausforderung. Wir geraten in die Defensive und halten das Wenige, was wir haben, ganz fest, wir sind misstrauisch und haben Abneigung zu empfangen.

Die Wurzeln dieser Einstellung finden wir in unseren Eltern, Lehrern, Teilen des Kollektivs, Vorfahren, vergangenen Einflüssen und uns selbst, wenn wir erwachsen werden.

Tief im Inneren fühlen wir, dass das Universum intelligent, unterstützend und grosszügig ist. Wir selbst setzen die Grenzen unseres Wohlstands, weil wir glauben, es gäbe nicht genug, um es mit anderen zu teilen. Das ruft Stress, Angst, Spannung und die Unfähigkeit zu entspannen hervor, da für uns das Leben hart und schwierig ist. So wird unser Leben zum Überlebenskampf. Wenn wir diesen Überlebensmodus akzeptieren, blockiert das jede Möglichkeit des Wohlstands.

Wenn wir lernen, dass das Universum unerschöpflich ist, wird aus unserem Leben Kooperation statt Wettbewerb oder Konkurrenzkampf, und jeder Mensch hat mehr davon. Dann können wir unseren Lebensunterhalt mit dem verdienen, was uns Freude macht und nicht um des Überlebens willen einem Beruf nachgehen und damit unsere Talente vergeuden.

Jeder von uns hat seine Fähigkeiten und Fertigkeiten, die unserem Sinn im kosmischen Plan entsprechen.

Wenn wir mit der universellen Intelligenz verbunden sind und uns auch so verhalten, arbeiten wir mit dem Universum zusammen. Dies schafft unsere Offenheit, Wohlstand zu produzieren und zu erhalten, einschliesslich der Zufriedenheit für uns und andere.

Wenn wir uns mit diesem Konzept anfreunden können, und dies auch in die Tat umsetzen, ziehen wir Karrieren an, die uns durch unser gesamtes Leben begleiten.

Wir erfahren uns dann als Ganzes, anstelle als Teil eines Ganzen.